Fraktionsbericht 14.10.2019

Keine Spielothek in Ottenau in der Ebersteinstraße

Der Bebauungsplan in der Nördlichen Ebersteinstraße soll die Nutzung der Gebäude regeln. Das bestehende Einzelhandels- und Zentrenkonzept regelt die Nahversorgungsbereiche in Gaggenau und seinen Ortsteilen. Diese Nahversorgungsbereiche sollen von Vergnügungsstätten frei gehalten werden.

Eine Spielothek in der Nähe des Sportplatzes würde außerdem eine große Herausforderung für alle Beteiligten darstellen. Der 2018 gefasste Aufstellungsbeschluss ist wichtig und geht nun in die Offenlage.

Schule für Musik und darstellende Kunst Gaggenau

Unsere Schule für Musik und darstellende Kunst entwickelt sich weiterhin sehr gut. Das Angebot  wird aufgrund der weiterhin gestiegenen Nachfrage immer noch erweitert und zugunsten der Schüler und Schülerinnen optimiert. So wird bspw. der Ballettunterricht künftig wie gewünscht 60 Minuten statt bisher nur 45 Minuten umfassen. Für die Theatergruppe wird der Beitrag günstiger und außerdem gleich hoch für Jugendliche und Erwachsene.

Auch in der Satzung des Musikschulvereins Gaggenau e.V. gab es auf Anregung unserer Fraktionskollegin Dr. Ellen Markert eine wichtige Anpassung. Der Vorstand wurde um die Vorsitzende des Fördervereins erweitert. Wir freuen uns sehr darüber, da Elisabeth Groß mit ihrem Engagement eine große Bereicherung sein wird.

In den Jahren 2018 und 2019 wurde solide gewirtschaftet. Der Zuschuss für 2020 wird nun jedoch nicht  wie geplant erhöht. Aufgrund der angespannten Haushaltssituation gehen wir diesem Vorschlag mit und werden dem Wirtschaftsplan 2020 zustimmen.

Ein herzliches Dankeschön an Schüller, Kollegium, Leitung und Stadtverwaltung für die tolle Leistung und Zusammenarbeit.

Wasserkosten steigen leicht an

Stabile Verbrauchspreise für Wasser und Energie sind für alle Bürgerinnen und Bürger sehr wichtig. Auch wir unternehmen alles, dass dies so bleibt.

Die jetzige Preisanpassung im Bereich von Frischwasser in Höhe von ca. 6 Euro pro Jahr für 90 Prozent der Nutzer, ist einer Umstrukturierung der Kosten geschuldet.

Die Fixkosten nahmen bisher einen Anteil von 80 Prozent der Gesamtkosten ein. Ziel ist es, dass die Fixkosten sich in den nächsten Jahren dahin entwickeln, dass diese nur noch einen Anteil von 50 Prozent an den Gesamtkosten betragen. Die anderen 50 Prozent sollen dann auf die reinen Verbrauchskosten entfallen. Das bedeutet, dass der sorgfältige Umgang mit Wasser belohnt wird. 

Dorothea Maisch, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!