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Fraktionsbericht 22.01.2018

„Große Waldstadt“ Gaggenau

Viele Gaggenauer wissen unseren Stadtwald zur Erholung zu schätzen. Tatsächlich wird mit ihm aber auch Gewinn erwirtschaftet, 2018 wird ein Einnahmenüberschuss von 70.000 EUR im Verwaltungshaushalt erwartet. Eine „Win-Win-Situation“ im wahrsten Sinne des Wortes!

Fraktionsmitglied Christina Palma-Diaz regte an, Rettungstafeln mit Notfalltelefonnummer und Standortnummer im Wald anzubringen. Forstdirektor Markus Krebs wird dieses Anliegen auf die Kreisebene mitnehmen. Bis dahin hilft zur Standortbestimmung an vielen Stellen die Beschilderung durch den Schwarzwaldverein, dessen Wegwarten an dieser Stelle für alle Bemühungen herzlich gedankt sei.

Unimog-Museum

Der Parkplatz ist vergrößert, das neue Werkstattgebäude - zur Wartung der eigenen Fahrzeuge und für Schulungen - steht. Die Planungen gehen weiter. Wir danken dem Vorstand und den vielen Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz, der auch dem Image der Stadt Gaggenau zugutekommt.

Friedhofssatzung: Was geschieht mit alten Familiengräbern?

Die CDU-Fraktion hat immer wieder auf verschiedene Mängel auf den Friedhöfen hingewiesen und ein Konzept für die Anlagen gefordert. In Bad Rotenfels gibt es inzwischen gute Vorschläge, die nach und nach verwirklicht werden sollen. Ein Konzept für Ottenau folgt in Kürze.

Der vorgelegte Entwurf einer neuen Friedhofssatzung ist uns allerdings in einem Punkt zu weit gegangen. Demnach sollten Wahlgrabstätten, die nicht in das Rahmenkonzept passen, nach Ablauf der Nutzungszeit grundsätzlich abgeräumt werden müssen. Wir meinen: Wo Angehörige bestehende Wahlgräber – vor allem Familiengräber - aufrechterhalten wollen, sollen sie nicht verpflichtet werden, diese abzuräumen. Wir setzen stattdessen auf Beratung und Freiwilligkeit. Die Beschlussfassung im Gemeinderat ist aufgrund unserer Einwände vertagt worden, und wir gehen davon aus, dass die Verwaltung diese Überlegungen in einem neuen Vorschlag berücksichtigt.

Schnelles Internet für Winkel

Angesichts der wachsenden Bedeutung des Internets in fast allen Lebensbereichen wird die Frage immer dringlicher, wie die Nutzung des digitalen Netzwerks am besten allen ermöglicht werden kann. Für Winkel bieten nun die Stadtwerke an, bei entsprechendem Interesse im Ortsteil Glasfaseranschlüsse noch in diesem Jahr zu verlegen. Die CDU-Fraktion begrüßt dies ausdrücklich.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Andreas Paul wies darauf hin, dass auch für Freiolsheim bald eine gute Lösung gefunden werden muss.

Dr. Ellen Markert, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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