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Mitgliederversammlung CDU Ortsverband Hörden

BNN 26.02.2018

Mitgliederversammlung der CDU Hörden / Zdun-Burkart steht seit 30 Jahren an der Spitze des Ortsverbands
Marietta Zdun-Burkart, die seit nunmehr 30 Jahren an der Spitze des CDU-Ortsverbands Hörden steht, wurde bei der Mitgliederversammlung am Freitagabend im Bernhardusheim für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt. „Ich mache dies mit Herzblut“, sagte Zdun-Burkart, „möchte aber dennoch nichts unversucht lassen, vorausschauend die Weichen für die Zukunft zu stellen. Während meiner 30-jährigen Tätigkeit haben mich Höhen, aber auch Tiefen und Sorge begleitet.“
Die CDU Landtagsabgeordnete Sylvia Felder dankte Zdun-Burkart für ihr großes Engagement während der vergangenen drei Jahrzehnte als erste Vorsitzende. „Wir sind froh, dass wir dich haben“, sagte Felder, „es läuft hervorragend in Hörden, das Feld ist bestellt.“
„Wenn wir alle gut organisatorisch zusammenarbeiten und zusammenhalten“, so Marietta Zdun-Burkart in ihrem Bericht, „dann können wir das Kommende auch meistern. Wir brauchen junge, fähige und engagierte Mitglieder, die Jugend ist unsere Zukunft. Wichtig ist daher, dass wir Mitgliederwerbung betreiben“, sagte die Vorsitzende, die auch auf die Kommunalwahlen 2019 einging. „Es muss uns noch 2018 gelingen, zwei Kandidaten oder Kandidatinnen für den Ortschaftsrat zu finden.
„Die derzeitige CDU-Mannschaft im Ortschaftsrat tritt wieder an“, sagte die Vorsitzende, auch der Ersatzkandidat Norbert Lunkowski, „sodass wir derzeit acht Bewerber haben. Helft bitte alle mit, dass es wieder eine volle Liste gibt!“ Marietta Zdun-Burkart dankte allen, die sie in den vergangenen drei Jahrzehnten als Vorsitzende bei ihrer politischen Arbeit begleitet haben.
Die Vorsitzende ging in ihrem Tätigkeitsbericht auf die zurückliegenden beiden Jahre sowie die Mitgliederentwicklung ein. Aktuell zählt der Ortsverband Hörden 22 Mitglieder. In ihrem Rückblick sprach die Vorsitzende auch die einzelnen Mitgliederversammlungen an, bei denen unter anderem ein Vortrag über die Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und die Erbvorsorge nach dem Hördener Modell sowie das Thema „Wie vererbe ich meine Immobilie“ mit dem zweiten Vorsitzenden, Rechtsanwalt Mathias Albrecht, auf dem Programm standen. Nicht unerwähnt blieben der Bundestagswahlkampf sowie eine verkehrspolitische Busfahrt entlang der B 462 mit dem Bundestagsabgeordneten Kai Whittaker, der Landtagsabgeordneten Sylvia Felder sowie Vertretern des Regierungspräsidiums, der Polizei sowie einigen Bürgermeistern.
„In Hörden machten wir Halt beim Getränkemarkt Streb in der Kanalstraße. Hier konnten sich die Teilnehmer ein Bild vom Kreuzungsbereich und der Querung der ‚Essel‘ machen. Es besteht Handlungsbedarf und die kreuzungsfreie Anbindung ‚Essel‘ bleibt auf der Agenda“, sagte Zdun-Burkart. Sie hoffe, dass das noch ausstehende Gespräch mit OB Christof Florus noch in diesem Jahr erfolge.
Bei der Bundestagswahl verzeichnete die CDU in Hörden beim Kandidaten Kai Whittaker einen Verlust von 3,3 Prozent. „Weitaus schlechter sah es in Gaggenau sowie den anderen Stadtteilen aus“, betonte Zdun-Burkart.
Den Kassenbericht gab anschließend Michele Bevacqua ab. Bei den folgenden Neuwahlen wurden von den Mitgliedern Mathias Albrecht als stellvertretender Vorsitzender sowie Barbara Bender als Schriftführerin und Michele Bevacqua als Kassier bestätigt.
Zu Beisitzern berufen wurden Jonas Albrecht, Torben Glasstetter, Doris Koch, Christian Kientz, Norbert Lunkowski, Peter Mack, Michael Schiel, Jan Schillinger, Dieter Schwan und Regina Wehrle, als Kassenprüfer Werner Burkart und Günter Häfele. Ferner wurde das Plakateteam mit Michele Bevacqua, Werner Burkart,

Dieter Schwan, Jan Schillinger, Marietta Zdun-Burkart gewählt.
„Die ‚Essel‘ bleibt auf der Agenda“ Hier geht es um die kreuzungsfreie Anbindung der B 462

 

 

Weihnachtspost CDU Ortsverband Hörden

 

Liebe Hördener CDU-Mitglieder, liebe Mitglieder der Gaggenauer CDU-Ortsverbände,

20171209 hoerdenman mag es kaum glauben, aber schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu und Weihnachten steht vor der Tür. Wie schon gewohnt, gestaltet sich die Zeit vor Weihnachten stressig und mühevoll. Im Privaten muss das Fest vorbereitet, die Geschenke besorgt, Festessen, Weihnachtsfeiern und Verwandtenbesuche müssen organisiert werden. Im Beruflichen steht in den Unternehmen und mittlerweile auch in vielen öffentlichen Einrichtungen der Jahresabschluss an, die letzten Termine müssen wahrgenommen und das neue Jahr muss vorbereitet werden.

Motiv: Stille Nacht-Kapelle in Oberndorf am Inn

Aber trotz allem Weihnachtsumtrieb sollte z. B. die momentane Situation in Berlin, das mühevolle Ringen um eine Regierungsbildung, nicht vergessen werden. Ebenso die Sorge vieler Menschen um den Arbeitsplatz, wie bei den Firmen Alno und Siemens. Bevorstehende Umstrukturierungen in der Industrie und Verwaltungen, die Auslagerung des Betriebes in den Osten, bereiten vielen Menschen Sorgen vor der Zukunft. Dabei sollte die Weihnachtszeit doch eher besinnlich, ruhig und stressfrei verlaufen.

Deshalb ist es eine gute und lange Tradition, am Jahresende all jenen Menschen Danke zu sagen, die sich in der Hördener CDU und in den Ortsverbänden betätigen.

Mein besonderer Dank gilt all denjenigen, die unsere Parteiarbeit als Mitglied unterstützen sowie auch tatkräftig im Vorstand, als Schriftführer, Kassier, Beisitzer mitarbeiten und somit helfen, dass Kommunalpolitik in und für Hörden und in den Stadtteilen von Gaggenau aktiv funktionieren und gestaltet werden kann.

Es wird uns auch hoffentlich in 2018 gelingen, tatkräftige Damen und Herren zur Kandidatur für die bevorstehende Kommunalwahl für den Ortschaftsrat und den Gemeinderat zu gewinnen. Es fehlen uns für Hörden derzeit noch 2 Kandidaten/-innen für den Ortschaftsrat und ich bitte um Mithilfe bei der Suche.

Für die Neukonstellation des Deutschen Bundestages hoffentlich recht bald klare Durchblicke und eine richtungsweisende Entscheidung für ein schwarz-rotes Bündnis. Sind wir doch ehrlich – Jamaika, eine Minderheitsregierung oder Neuwahlen, das sind doch alles Utopien, die nichts bringen und die momentane heikle Situation nicht verbessern.

Ein ruhiges, friedliches und besinnliches Weihnachtsfest und viel Gesundheit, Glück und Schaffenskraft für das Jahr 2018.

Frohe Weihnachten und ein gutes Jahr 2018 wünscht
CDU Ortsverband Hörden
Vorstand

 

Hördener Holzwerk – Unternehmen mitten im Dorf

 

Werksbegehung mit Bundestagskandidat Kai Whittaker und der Landtagsabgeordneten Sylvia Felder

Von der CDU Ortsverbandsvorsitzenden Marietta Zdun-Burkart wurde zum Wahlkampfauftakt eine Werksbegehung bei den Hördener Holzwerken organisiert. Bei dem Betriebsbesuch wurden der Bundestagskandidat Kai Whittaker und die Landtagsabgeordnete Sylvia Felder und zahlreiche Mitglieder der CDU-Ortsverbände Gaggenau, Bad Rotenfels und Hörden von den Geschäfts-führern Gerhard und Dominik Strobel herzlich willkommen geheißen. Die Herren betonten, dass die Lage Mitten im Ort Besonderheiten mit sich gebracht haben, die zu vielen baulichen Veränderungen und Grundstückzukäufen geführt haben. Die Lärmschutzwand ist erstellt und ein Hallenanbau hinter den bestehenden Gebäuden ist in Planung.

Das Hördener Holzwerk produziert seit 1985 unter anderem Bauholz, Konstruktionsvollholz, Duobalken sowie Brettschichtholz. Zum Einsatz kommen diese festigkeitssortierten Hölzer im modernen Holzbau im In- und Ausland.

Das Holz wird vor Ort getrocknet, gehobelt, keilverzinkt und geklebt. Mitten im Ort ist dabei eine Werkstraße entstanden, die bis zu 15 Meter lange Holzbalken produzieren könnte. Massenware ist es nicht, was Dominik und Gerhard Strobel produzieren: „Wir gehen auf jeden Kunden individuell ein, wir produzieren genau, was bestellt ist. Unsere Kunden sind meist seit Jahrzehnten mit uns verbunden.“, berichten Vater und Sohn Strobel stolz. Die Hölzer, meist Fichte kommen aus Deutschland, aber das langsam gewachsene Fichtenholz aus Finnland kommt ebenfalls in die Produktion. Es ist sehr fein in den Holzmaserungen. Das Hördener Holzwerk ist ein Familienbetrieb im besten Sinne. So kommen auch die rund 70 Mitarbeiter meist aus der näheren Umgebung. „Wir brauchen gut ausgebildete Fachleute, die wir oft auch selbst ausbilden.“, erklärt Dominik Strobel.

Die CDU Hörden begrüßt es, dass die Hördener Holzwerke vor Ort sichere Arbeitsplätze garantieren und schaffen. Ortsvorsteherin Bender ist froh, dass die Holzwerke hier am Ort geblieben sind und nicht nach Weisenbach umgesiedelt sind.

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Die Teilnehmer der Werksbesichtigung waren beeindruckt über die Vielfalt der Produktion und konnten vor Ort erleben, wie die Hölzer gehobelt, verzinkt, geleimt und zum Trocknen vorbereitet wurden.

Allen war klar, dass das Hördener Holzwerk ein positives Beispiel für ein echtes mittelständisches Familienunternehmen ist.

Nach der Werksbesichtigung waren die Teilnehmer von der Geschäftsleitung zu einem Umtrunk mit Häppchen eingeladen. Hierbei konnten auch aktuelle politische Themen mit dem Bundestagskandidaten Kai Whittaker angesprochen werden. Whittaker sprach über den Soli, über die Wahlkampfthemen der CDU und stellte seine persönlichen Wahlthemen vor und sprach auch über das Thema „Gleichgeschlechtliche Ehe“ und über die Reaktionen zu diesen Themen im Bundestag. Es schloss sich eine rege Diskussion an.

CDU Ortsverband Hörden ehrte treue Mitglieder

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Im Bürgerbüro der Landtagsabgeordneten Sylvia Felder sind zwei Mitglieder des CDU Ortsverbandes geehrt worden. Es waren dies Dieter Schwan, der für 50 Jahre Treue ausgezeichnet und Mathias Albrecht, der für seine 25 Jahre Mitgliedschaft geehrte wurde. Die Ehrungen nahmen im Beisein zahlreicher Parteimitglieder die Landtagsabgeordnete Sylvia Felder, der Bundestagsabgeordnete Kai Whittaker und die Ortsverbandsvorsitzende Marietta Zdun-Burkart vor.

Zunächst wurde Dieter Schwan geehrt.

Er erhielt Urkunde und goldene Ehrennadel. Er trat mit 28 Jahren der CDU bei. Damals leitete noch Herr Hermann Regehr die CDU zusammen mit den Gründern Dominik Reuter, Wilhelm Müller und Josef Karcher.

Dieter Schwan war jahrzehntelang der 2. Vorstand der CDU Hörden und ist jetzt auch als Beisitzer weiterhin tätig. Dieter Schwan war im Gemeinderat Hörden von 1968 - 1975. Nach der Eingemeindung im Jahr 1974 dann im Stadtrat von 1975 - 2009. Er erhielt im Jahre 2000 auf Vorschlag der CDU Hörden das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Was ist in Hörden geschehen in dieser Zeit:

  • 1981 Kaminsprenung da. FA. Wunsch & Ruckenbord als Voraussetzung für den Bau der Flößerhalle

  • 1982-83 Bau der Flößerhalle

  • 1988-89 Bau des Flößerstegs über die Murg

  • 1990 Einweihung des Flößerbrunnens

  • 1999 Anlegen des Parkplatzes südlich der Flößerhalle

  • Dies war noch unter Ortsvorsteher Willibald Karcher

Dieter Schwan arbeitete seit 1988 mit der Vorsitzenden m Vorstand als 2.Vorsitzender des Ortsverbandes. Im Jahre 2016 legte er dieses Amt nieder und arbeitet nun im Vorstandsteam als Beisitzer mit. In den nahezu 30 Jahren der Zusammenarbeit wurde im Ortsverband einiges bewegt. Manche Ortschaftsratswahlen mit der Kandidatensuche und dem jeweiligen Wahlkampf standen an. Es wurden auch viele Fahrten organisiert und ausgeführt. So z. B. zur Badenwerks-Kaverne Wehr, Rheinhafenkraftdampfwerk, Landtag Stuttgart, Bundestag Berlin, Fahrt zum Familiensitz von Konrad Adenauer und seinem Grab, zum Limburger Dom, Pfalzfahrt und natürlich auch CDU-Feste auf der Essel in Hörden.

Mathias Albrecht

Mathias Albrecht gehört seit 25 Jahren der Hördener CDU an. Er erhielt die silberne Ehrennadel und Urkunde. Er wurde in den Ortschaftsrat Hörden mit großem Stimmenanteil gewählt und so war es klar, dass er auch noch weiterkommen wird. Willibald Karcher hörte 1994 altershalber auf und der Ortschaftsrat nominierte nach der darauf folgenden Kommunalwahl Mathias Albrecht als Nachfolger. Der Stadtrat stimmte dem Vorschlag nach Losentscheid zu.

Mathias Albrecht war stets ein beliebter und angesehener Ortsvorsteher von Hörden und genießt heute noch überall Hochachtung.

In seine Amtszeit fielen u. a.

  • Erstellung des Bebauungsplanes Kleinau

  • Erweiterung der Fa. Getränke Streb

  • Hurrle Reifendienst

  • Edeka-Huck-Lebensmittelmarkt

  • Besonders aktiv und mit viel Herzblut setzte er sich für die Sanierung des Museums Wasser, Holz und Leben ein. Das Museum entstand unter seiner federführenden Regie und die Ortsverwaltung wurde im EG des Museums angesiedelt.

  • Das Feuerwehrgerätehaus wurde in Eigenarbeit der Wehrkameraden gebaut

  • Der KVV Bahnhaltepunkt ging in Betrieb und der Parkplatz am Bahnhaltepunkt wurde geschaffen.

  • Dies konnte mit einem Teilbebauungsplan Brunnenwiese realisiert werden.

  • Das Verbindungstor im Museumshof entstand und von Mathias wurde auch der jährlich wiederkehrende Weihnachtsmarkt im Museumshof eingeführt.

  • Die Lärmschutzwand entlang der B 462 wurde gebaut

  • Der Vier-Mühlen-Steg, das Wasserkraftwerk wurden geschaffen und die Hördener Holzwerke siedelten sich an.

  • Das Dorffest in 2002 unter Mitwirkung aller Vereine und auch der CDU mit ihrem Stand „s’ Bäreloch“ war durch seine Initiative ermöglicht worden.

  • Auf seinen Wunsch hin schied Mathias Albrecht aus dem Amt des Ortsvorstehers im Jahre 2014 aus.

Die Vorsitzende hob besonders hervor, dass beide Jubilare Dieter Schwan wie auch Mathias Albrecht in schwierigen Zeiten immer fair zusammen gehalten und der CDU die Treue hielten und den Blick nach vorne gerichtet haben.

Es ist heute genau wieder eine schwierige Situation. Wir wissen nicht, was die Bundestagswahl am 24.9. uns bringen wird. Reicht es oder wird es einen Wechsel geben. Hoffen wir, dass alles gut aus geht für unsere CDU und natürlich, dass rot-rot-grün verhindert wird. Es gilt auch die Spätentschlossenen unter den Wählern zu gewinnen.

Schlussendlich wünschte die Vorsitzende dem Bundestagsabgeordneten Kai Whittaker von Herzen, dass seineWahlkampfaktionenden gewünschten Erfolg bringen mögen und ein gutes Ergebnis für ihn und für unsere CDU am 24.9.2017 erreicht wird. Das Kandidatenwahlplakat ist vom Inhalt und Text gut gelungen. Sein Slogan: zuhören, anpacken, gestalten ist richtungweisend.

Schlussendlich ein Zitat von Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl :

Wahlkampf ist ein Marathonlauf.

Es kommt nicht darauf an, wer auf den ersten Metern vorne liegt,

sondern wer am Schluss gewinnt.

Ankommen im Ziel und altes Bestehendes garantieren

und fortführen. Das ist die Devise.

 

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